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2024-11 BEOBACHTUNG IM NOVEMBER

Image Dieses Bild regt an, über den Tod im Licht der Heiligen Schrift, kurz nachzudenken. Gras verdorrt, Blumen verwelken (die Bibel in Psalm 37,2). Schon darin spiegelt sich auch der Zustand unserer komplexen Welt wider, wo kranke Bäume den Sturm des Lebens nicht mehr standhalten. Lebenserhaltende Prozesse werden beendet. Daran beschönigt die Bibel nichts (Hebr. 9.27): „Es ist (auch) den Menschen bestimmt, EINMAL zu sterben, danach aber???“ Es gibt für uns, im Gegensatz zu Tieren und Pflanzen, ein DANACH mit einer unverrottbaren Individualität, die schon im ungeborenen menschlichen Leben, biologisch beginnt. Gottes Wort dazu: „Ich kannte dich, ehe ich dich im Mutterleib gebildet habe, und du geboren wurdest!“ (Jer. 1,5). Über dieses „Danach“ gibt es den Konsens aller Kulturen, der sich mit einer dunklen Vorahnung in den Bestattungsritualen bestätigt. Dazu gehören auch moderne Formen der Verdrängung und Ablenkung. Der jüdische Theologe Paulus sprach um ca. 53 u.Z. in Europa vor Denkmälern aus Stein, von einer „AUFERSTEHUNG DER TOTEN“ (die Bibel in Apg. 17,32). Das war schon damals nicht nur für Akademiker, eine Provokation und ein absurder (widersinniger) Gedanke! So eine Auferstehung wurde in Jerusalem nach der Feststellung des gesicherten Todes von Jesus am Kreuz um ca. 33 u.Z., von der dekadenten (d.h. der damals schon vom Niedergang betroffenen) Politik gefürchtet! Mutig dokumentiert uns die Bibel die Worte Jesu (griech. RETTER): „Ich bin die Auferstehung und das Leben, wer an mich glaubt (mir vertraut) wird Leben, auch wenn er gestorben ist!“ (Joh. 11,27). Diese Auferstehung ist nach dem Zeugnis der Bibel einmalig! Das „Leben danach“ beginnt mit einer universellen, schonungslosen Richtigstellung aller Lügen, Täuschungen, Verirrungen und Verbrechen. Die Bibel nennt es in Hebr. 9,27: „…danach aber das: GERICHT“! Der Ort: „Himmel“ ist für unseren begrenzten, intellektuellen Verstand undenkbar. Er ist NICHT dort, wo Vögel oder Raketen fliegen und auch kein Gegenstand religiöser oder romantischer Phantasien. Er ist die Stätte, die Jesus mit einer bezugsfertigen Wohnung vergleicht (Joh.14,3). Von dort holt er Menschen ab (seine Wiederkunft), für die er am Kreuz gelitten hat, für die er gestorben ist und den Tod in der bezeugten Auferstehung besiegt hat. Es sind die, die IHM glauben und vertrauen. Der letzte Sonntag im November ist kein Gedenktag der Toten, sondern der Ewigkeit, wo für alle bekennenden Christen, Jesus der DER HERR ist. Er hat uns schon jetzt den Schrecken des Todes (des Sterbens) genommen! (Paulus in 1. Kor.15,57)

Johannes Pucklitzsch

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